Martin Rosners Aufnahmen sind mit der Handykamera entstanden und führen bewusst weg vom technisch „perfekten Bild“. Ganz gezielt spielt Martin Rosner mit unseren Seh-Erfahrungen: vermeintlich minderwertige, pixelige Bilder, die einen ganz eigenen ästhetischen Reiz entwickeln und dabei verdeutlichen, dass eben nicht die Kamera das Bild macht.
Die Präsentation der Bilder in Übergröße und montiert zwischen transparenten Polycarbonatplatten unterstreicht diesen ästhetischen Reiz und verweist gleichzeitig auf eigentliche Herkunft: den Display des Handys.
Die Ausstellung wird am Donnerstag, 23. Februar von Regierungsvizepräsident Johann Peißl eröffnet (Vernissage um 17 Uhr) und läuft bis zum 13. April. Zu sehen sein die Bilder Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr.

