„Brics wurde als Wortmarkte bereits verwendet“, erklärt Johannes Koch, Schlagzeuger der Band. Das fiel den Jungs auf, als sie sich ihren alten Namen schützen lassen wollten. Nun musste natürlich ein neuer Name her bevor es zu Berührungen kommt.
„Es war stressig, bis wir was Neues gefunden hatten, aber der neue Name gefällt uns sogar besser als der erste“, erzählt Johannes. Sowohl „Paper“ als auch „Places“ seien Worte, die ihnen gefallen haben; auch von der Bedeutung her. „Es fühlt sich gut an“, sagt Johannes. Und Harrison Harrison McClary formuliert es so: „We like Paper and we like Places.“
Die angekündigte EP haben die Drei bereits aufgenommen. Den ersten Song „To Berlin“ kann man bereits online anhören. Ende Februar wird es ihn als Freedownload geben. Die ganze EP gibt es dann ab 13. April zu kaufen. Vorab aber geben Paper & Places zum EP-Release am Montag, 9. April ein Konzert in der Heimat. Wer solange nicht warten will, kann die Band am Samstag, 4. Februar im Zeughaus in Passau hören.

