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Carmen Schick
08. Januar 2019

Mit Schwung ins neue Jahr

Die Feiertage sind vorbei. Viel gegessen, viel gesessen, viel getrunken. Und jetzt geht der Alltag wieder los. Wir haben fünf Tipps für euch, um alles wieder in Schwung zu bringen.

Nach dem Feiertags-Chillmodus geht es jetzt mit Vollgas ins neue Jahr. Damit der Strt etwas leichter fällt, haben wir ein paar Tipps für euch. Foto: blackday - stock.adobe.com

Frische Luft und Tageslicht

Unser erster Tipp klingt einfach: Raus an die frische Luft und etwas Tageslicht tanken. Mal nicht mit dem Auto oder Bus zur Arbeit fahren, sondern zu Fuß gehen oder das Rad nehmen, vielleicht auch den Galgenberg hoch. Das ist nicht nur umweltschonend, sondern hilft dem Körper in Schwung zu kommen, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass man dadurch wacher wird und besser drauf ist. Zudem hilft die kühle Luft den Kopf klar zu bekommen und die Gedanken zu sortieren. Somit ist man besser für den Alltag gewappnet.

Warmes Bad mit anschließender kalter Dusche

Ein warmes Bad ist wohltuend für Seele und Körper. Jedoch schläft man davon doch eher ein, oder nicht? Daher danach direkt unter die kalte Dusche! Ist zwar unangenehm, kurbelt dafür aber den Kreislauf umso mehr an. Somit also der perfekte Start in einen schwungvollen Tag.

Etwas Neues

Immer an die gleiche, triste, weiße Wand zu schauen, macht das Leben nicht gerade interessanter. Wie wäre es daher mit etwas Farbe? Vor allem helle Farben lassen ein Zimmer sehr schnell um einiges freundlicher wirken. Oder ihr verändert einfach die ganze Wohnung ein bisschen und setzen das Weihnachtsgeld sinnvoll ein. Zum Beispiel für Deko, ein neues technisches Gerät oder ein neues Ordnungssystem. Das bewirkt, dass ihr euch in der Wohnung gleich viel wohler fühlt und den vorgezogenen Frühjahrsputz kann man bei der Gelegenheit auch gleich erledigen.

Bewegung

Dass Bewegung in Schwung bringt, ist nicht neu. Vor allem Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Joggen, sorgen bereits nach kurzer Zeit dafür, dass körpereigenen Glücks- und Powerhormene ausgeschüttet werden. Und wenn man den Schweinehund erstmal überwunden hat, macht es tatsächlich Spaß. Zudem schläft man nachweislich in der Nacht besser und ist somit den Tag über fitter. Für die weniger Aktiven reicht auch schon ein kleiner Spaziergang aus. Also, auf geht’s an die Donau.

Sich an der wiedergewonnen Regelmäßigkeit erfreuen

Eigentlich hassen wir den Alltagstrott: Jeden Tag und jede Woche derselbe Ablauf. Doch gerade nach einer längeren unregelmäßigen Phase, freut sich der Körper wieder etwas Regelmäßigkeit zu haben. Das Leben ist wieder strukturierter und aktiver.

Carmen Schick