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kult-Redaktion
10. März 2019

Bierkönigin Karina I. zieht Bilanz

Als Bischofshofer Bierhoheit kommt man viel rum. Auch Bierkönigin Karina I. war im In- und Ausland unterwegs. Ihr absolutes Highlight ist und bleibt dabei die Leichtathletik-EM in Berlin.

Die amtierende Bierkönigin Karina I. blickt auf ein spannendes Amtsjahr zurück. Foto: Lucian Mitiu

Regensburg. „Bier spielt in meinem Leben eine Rolle – privat und beruflich“. Das hatte die 19-jährige Krones-Mechatronikerin Daniela Brückl aus Bach an der Donau in ihrer Bewerbung geschrieben. Aus ihr wurde die 22. Oberpfälzer Bierkönigin Karina I., hinter der bald ein Amtsjahr mit tollen Erlebnissen liegt. Wir haben mit ihr über schöne Erinnerungen, tolle Preise und neue Freundschaften gesprochen.

Hinter dir liegt bald ein ereignisreiches Bierkönigin-Jahr. Was war das schönste Erlebnis in deiner Amtszeit?

Das ist eine sehr schwierige Frage, da es sehr viele schöne Erlebnisse gab. Mit am beeindruckendsten war das „Oktoberfest“ auf dem Campingplatz Himmelreich in Potsdam. Super Stimmung – und fast jeder hat Tracht getragen.

Auf die Hoheiten warten immer attraktive Preise der Jurymitglieder. Welcher Preis war für dich der schönste?

Es gab wirklich mehrere tolle Preise. Am besten hat mir die Einladung vom Club der Köche Ratisbona gefallen, die uns zu einem besonderen Wildessen mit einem tollen Rahmenprogramm eingeladen haben.

Als Bierkönigin kommt man während der Amtszeit in Bayern und darüber hinaus herum. Was war dein schönster Einsatz beziehungsweise deine schönste Reise?

Die schönste Reise war – erst vor kurzem – nach Südtirol. Wir wurden mit offenen Armen empfangen, konnten zusammen viel lachen und hatten trotz leichter Kommunikationsschwierigkeiten einen tollen Abend getreu dem Motto „Das Bier, das uns zu Freunden macht...“

Was war die schönste persönliche Begegnung in diesem Jahr?

Da muss ich nicht lange überlegen. Das war ganz klar bei der Leichtathletik-EM in Berlin. Zuerst haben wir im Olympiastadion mitgefiebert und danach mit den Medaillengewinnern Fotos geschossen und gemeinsam gefeiert.

Warum hast du dich damals eigentlich beworben?

Weil ich neugierig war auf neue Aufgaben. Ich wollte neue Menschen kennenlernen und besondere Erlebnisse sammeln, wozu man sonst nicht die Möglichkeit hat. Außerdem fand ich es spannend, die Oberpfälzer Bierkultur zu vertreten. Und: Ich habe es in keinem Moment bereut.

Wie bist du auf die Wahl aufmerksam geworden?

Durch die vorjährige Bierprinzessin Julia I., die mich bei einer Brauereiführung bei Bischofshof mit dem Satz angesprochen hat „Karina, das wär´ doch `was für Dich“ – und sie hatte Recht!

Welche Bewerbungstipps würdest du deinen möglichen Nachfolgerinnen mit auf den Weg geben?

Die Bewerberinnen sollten sich nicht verstellen, sondern so sein, wie sie sind. Sie sollten zeigen, dass sie das Amt wirklich machen wollen. Und ganz wichtig: nicht „leutscheu“ sein – und natürlich Bier mögen.

Was wünschst du dir für die Krönungsfeier am 14. April beim Brauereifest der Brauerei Bischofshof?

Dass die Krönungsfeier eine gelungene Veranstaltung wird – und natürlich eine würdige Nachfolgerin gefunden wird, die dieses Amt genauso gern und mit Freude macht, wie ich es getan habe.

Foto: H.C. Wagner

Willst du die Nachfolgerin von Bierkönigin Karina I. werden? Dann bewirb dich bis 18. März auf www.bischofshof.de/bierkoenigin.

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