Filmfestival ging zu Ende

Nach einer Woche voller Kurzfilm-Kultur wurden am Mittwoch, 21. März die besten Filmemacher prämiert.

Am Mittwoch, 21. März ging die 18. Regenburger Kurzfilmwoche zu Ende.

Alles hat ein Ende. Leider. Die Regensburger Kurzfilmwoche, die sich als größtes Kurzfilmfestival Süddeutschlands einen Namen gemacht hat, ist zum 18. Mal über die Bühne gegangen. Die Verantwortlichen um Insa Wiese und Michael Fleig haben einmal mehr bewiesen, dass sie dieses kulturelle Mammutprojekt stemmen können. Am Ende gab es nur strahlende Gesichter – vor allem bei den Gewinnern, die bei der Preisverleihung abräumten.

Kurzfilmpreis des Bayerischen Rundfunks: „Supercargo“ von Christoph Schwarz aus Österreich

Kurzfilmpreis der Stadt Regensburg: „Mwansa the Great” von Rungano Nyoni.

Regensburger BMW-Kurzfilmpreis: „Wir sterben“ von Josephine Links

Max Bresele-Gedächtnispreis: „Sechster Sinn, Drittes Auge, Zweites Gesicht“ von Jan Riesenbeck

Förderpreis des FilmFernsehFonds Bayern: „Dachbodenstimmen“ von Anna Brass und Magdalena Hutter

Mittelbayerische.de-Regionalfensterpreis: „Tribute“ von Tanja Zisterer Schwägerl

Publikums-Online-Preis Ich bin Fan!: „Wie das Leben spielt“ von Jure Ramadza

Publikumsliebling: „Centrifuge Brain Project” von Till Nowak

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