Logo Mittelbayerische.de
Portal auswählen »
01. Januar 2019

5 mal typisch Januar

Wenn die Weihnachtsbeleuchtung ausgedient hat, sich in der Stadt ausrangierte Tannenbäume stapeln und auch die letzten Glühweinbuden schließt, ist klar, es ist Januar.

Schluss mit Weihnachtsstimmung. Der Januar bringt gute Vorsätze und große Tannenberge. Foto: Stina Walterbach

Regensburg. Die Feiertage waren schön, Silvester war gleich noch schöner und plötzlich wacht man auf und es hat ein neues Jahr begonnen. Neben viel Arbeit erinnern noch einige andere Dinge daran, dass Januar ist.

Erinnerungshilfen

Guten Morgen, neues Jahr. Man freut sich, nach den Feiertagen endlich mal wieder in Ruhe durch die Altstadt schlendern zu können. Kann man auch, die Aussicht könnte sich allerdings kurz nach Silvester etwas verändert haben. Denn an einigen Stellen erinnern Konfettischnipsel, Glasscherben und andere wenig schöne Überbleibsel an die wilde Silvesternacht. Und sobald die weggeräumt sind, kommen auch schon die Tannenbaumhaufen wieder, die es nur im Januar gibt.

Jedes Jahr wieder

Wer kennt es nicht, man will nur schnell etwas unterschreiben. Vorname, Name, Datum und Ort. Geht schnell und sollte eigentlich kein Problem sein, doch etwas stimmt nicht. Denn das eigene Gehirn scheint noch nicht im neuen Jahr angekommen zu sein und man schreibt hinter den Monat fast immer das falsche Jahr. Klar, 2018 war schön, aber man muss auch loslassen können.

Von Festen verfolgt

Mit Blick auf die Weihnachtskarten und auf die immer noch übrigen Plätzchen hat man Lust auf Abwechslung, also rein in die sozialen Netzwerke. Doch auf den Startseiten von Instagram und Facebook häufen sich „Frohes Neues“- Posts, Profilbilder vor dem Christbaum und auf Whatsapp warten manche Nachrichten mit „Ich wünsche dir ein schönes neues Jahr“ noch darauf, beantwortet zu werden.

Nasenspray statt Shoppinggutschein

Vor einigen Tagen wurde man in den Geschäften von Leuten im Geschenkestress nur so durchgeschoben. Jetzt muss man in der Apotheke damit rechnen, dass man sich in eine längere Schlange einreihen muss. Denn im Januar geht die Grippe um und die, die es erwischt hat, behalten sie leider nicht für sich.

Schlechtes Gewissen

Was sind denn das für Gruppen von Menschen und warum laufen die so schnell? Statt nur daheim zu sitzen und sich zu überlegen, wie es wäre, Sport zu machen, gehen einige Fleißige ihren Neujahrsvorsätzen nach – zumindest in der ersten Januarwoche noch – und powern sich aus.