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Titelfoto: Patrick Reinig
01. März 2018

Neues vom Schleudertraum

Nach zwölf Jahren jetzt der Neustart: Die Tanzstelle R e.V. stellt mit „Rivers – Choreographers in Residence“ den Nachfolger für das regionale Tanzfestival „Schleudertraum“ vor.

Wie ein Fluss soll auch der Schleudertraum-Nachfolger „Rivers“ Grenzen überwinden und zusammenführen.

Regensburg. „Life goes up and down“ lautet der Slogan, mit dem die Tanzstelle R ab sofort auf ihr neues Projekt aufmerksam macht: „Rivers – Choreographers in Residence“ ist der Nachfolger ihres 2005 gegründeten und 2016 letztmals veranstalteten Tanzfestivals „Schleudertraum. Mit „Rivers“ stellt die Tanzstelle R jetzt vor allem grenzüberschreitende Arbeitsprozesse, Recherchen und Begegnungen im Bereich von Tanz und Choreografie sowie flexiblere Präsentationsformen in den Vordergrund ihrer Arbeit. Die ersten Veranstaltungen finden am 3. und 4. März im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg und in der Ballett-Tanz-Akademie Bonivento-Dazzi statt. „Unser wunderbares „Schleudertraum“-Festival ist nicht aus der Welt, braucht aber eine gute Pause, in der überhaupt wieder neue, spannende Produktionen der freien Szene für die Bühne entstehen können“, so Vorstand Alexandra Karabelas. Im Zentrum des neuen, auf drei Jahre angelegten Projektes, steht daher die flexible, binationale Zusammenarbeit unter Tänzern und Choreografen.

So wird sich die Tanzstelle R 2018 mit Kollegen aus Tschechien, Österreich und Deutschland austauschen und verschiedene Formen und Veranstaltungen ausprobieren, bei denen das jeweils gemeinsam Erarbeitete mit der bewegungs- und tanzkunstinteressierten Öffentlichkeit zu verschiedenen kulturellen Anlässen in Regensburg geteilt werden kann.

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