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Titelfoto: iStock / RTimages
29. Dezember 2020

Nach dem Fest

Gestrickte Socken oder hässliche Krawatte? Hier kommen drei Tipps, was ihr mit unliebsamen Geschenken tun könnt.

Wenn mit einigen der diesjährigen Geschenke nicht ganz euer Geschmack getroffen wurde, könnt ihr immer noch anderen damit eine Freude machen. Foto:iStock / RTimages

Regensburg. Ein gequältes Lächeln, ein höfliches Dankeschön. Wurde mit den Geschenken für euch vielleicht nicht ganz euer Geschmack getroffen? Kein Grund, sich zu ärgern – mit diesen Tipps gebt ihr ihnen neuen Sinn.

Weiterverschenken

Verschenkt die Sachen, die euch nicht gefallen, einfach weiter. Habt keine Hemmungen dabei, denn jemand anderes freut sich wirklich darüber – und ihr habt keinen überflüssigen Ballast. Wenn eure Verwandtschaft locker genug ist, fragt doch dort herum, wer das Geschenk gebrauchen könnte. Fragt auch im Freundeskreis, vielleicht gibt es ja noch jemanden, der wirklich dringend einen Wasserkocher oder eine elektrische Kaffeemühle braucht? Eventuell bekommt ihr ja einen Kasten Bier dafür oder könnt gar gegen ein anderes Geschenk tauschen. Eine Win-Win-Situation.

Aufheben

Geduld ist angesagt: Wenn das Geschenk garantiert niemandem aus eurem Freundeskreis oder der Familie gefällt, dann hebt es auf. Denn das nächste Weihnachten und damit die nächste Runde Schrottwichteln kommt bestimmt! Keller, Garage oder Speicher eignen sich natürlich gut, um ungeliebte Geschenke, die man nicht wegschmeißen oder nicht in der Wohnung aufstellen möchte, aufzubewahren. Und am besten beschriftet ihr die Geschenke, damit ihr sie bei Bedarf schnell wieder findet.

Umfunktionieren

Wer sein Geschenk nicht mag, der muss vielleicht einfach nur kreativ werden. Wie wäre es, das Porzellan als Vase oder Blumentopf zu verwenden? Schaut euch einfach mal im Internet nach schönen Ideen um. Und vielleicht gefällt euch das Ergebnis dann doch so gut, dass ihr das Geschenk behaltet.

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